Auch hier trifft das oft verwendete Zitat "WENIGER IST MEHR" zu. Denn gerade bei einem Gebäude ist ist die Reduzierung auf das Wesentliche, auf den Kern einer Sache, von besonderer Wichtigkeit. Will man auch nach dem Einzug ins Gebäude Bauherr im wahrsten Sinne des Wortes bleiben, so sollte man sich bei der Planung richtig und kompetent beraten lassen.


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Häufig verwendeter Begriffe und ihre energetische Einordnung

EnEV-Standard (KfW-Effizienzhaus 100)        sehr hoher Energieverbrauch
KfW-Effizienzhaus 70                                                hoher Energieverbrauch
KfW-Effizienzhaus 50                                            mittlerer Energieverbrauch
3-Liter-Haus                                                           geringer Energieverbrauch
Passivhaus                                                   sehr geringer Energieverbrauch
Nullenergiehaus                                                           kein Energieverbrauch Plusenergiehaus                                                                        Energiegewinn
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Diese Begriffe für ein Gebäude kann man letztendlich nach ihren Energiever- brauch (Primärenergie, Heizwärmeenergie, etc.) grob einstufen. Außerdem gibt es weitere feinere Kenndaten, wie z.B. U-Wert für Wände, U-Wert für Fenster, Jahresheizwärmebedarf, Luftdichtigkeit , etc.,für die ebenfalls Grenzwerte bestehen.
Das bedeutet letzendlich, das man theoretisch jeden Energiestandard eines Gebäudes mit frei wählbaren Mitteln ( Stein, Holz, mit oder ohne Solarkollektoren, mit oder ohne Lüftungsanlage, mit oder ohne Dämmung, etc.) erreichen kann. Doch die Praxis setzt hier sehr schnell ihre Grenzen.